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Mein Equipment

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Hauptkamera

Bei meinem Equipment mag ich eher die einfach zu handhabenden Geräte. Tief verzweigte Menüs und schwache Akkus mag ich nicht. Ich setze daher schon länger auf Kameras von Canon. Da weiß ich auch gleich, wo alles ist. Die Canon EOS 80D bietet mir zudem die Möglichkeit zwischen Fotos und Video-Aufnahmen in FullHD zu wählen.

Objektive

Für eine Spiegelreflex braucht man natürlich auch ein oder zwei Objektive. Ich beschränke mich hier auf zwei Modelle, mit denen ich sowohl den Weitwinkel- als auch den Tele-Bereich abdecken kann. Das Tamron SP 70-200mm F/2.8 Di VC USD kommt meist zum Einsatz, wenn ich das Motiv etwas näher ranholen möchte. Es findet daher bei Fotografien von Tieren aber auch bei Portraits seine Anwendung. Für Natur- und Video-Aufnahmen schwöre ich auf das Sigma 18-35mm F1,8 DC HSM | Art. Um es kurz zu sagen – es ist einfach scharf.

Selbstportrait mit Canon EOS 80D
Selbstporträt mit Canon EOS 80D und Tamron 70-200

weitere Kameras

Wenn die Hauptkamera gerade einmal nicht zur Verfügung steht, weil ich eigentlich gar nichts fotografieren oder filmen wollte, dann kommen auch mal andere Geräte zum Einsatz. Für den schnellen mobilen Einsatz hält immer noch das Handy, ein Huawei P10, her. Schnell mal ein Foto oder Video machen? Kein Problem! Für stabilisierte Aufnahmen aus der Hand habe ich einen DJI Osmo. Allerdings benutze ich diesen Gimbal relativ selten. Ähnlich wie die GoPro Hero Black 3+ liegt er zumeist in der Schublade. Sehr oft benutze ich allerdings einen Multikopter für Luftaufnahmen. Der DJI Phantom 3 Pro, wohl bekannter als “Drohne”, bleibt bis zu einer halben Stunde in der Luft und macht dabei Aufnahmen bis zu 4K.

Licht

Um ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen (ha, Wortwitz), habe ich mir für die Videos zwei LED-Leuchten gekauft. Die Aputure Amaran AL-H198 kommen mit Tasche, Befestigung für den Blitzschuh und noch zwei Filtern für ein softeres Licht. Durch den Batteriebetrieb sind sie super für den mobilen Einsatz geeignet. Für Fotos nehme ich meist noch Blitze aus der Canon Speedlite-Serie zur Hand.

Luftaufnahme mit DJI Phantom Pro
Luftaufnahme mit DJI Phantom Pro

Mikrofone / Tontechnik

Damit in meinen Videos nicht nur Bilder zu sehen, sondern auch Ton zu hören ist, greife ich auf verschiedene Mikrofone zurück. Das Rode VideoMic Pro fällt unter die Richtmikrofone und befindet sich bei Videos fast ständig auf meiner Hauptkamera. Ich hebe es meistens über einen Schalter +20dB an, damit ich den Vorverstärker der Kamera so niedrig, wie möglich einstellen kann, um erhöhtes Rauschen zu vermeiden. Neben einem kleinen FM-15 Flexi Mikrofon für den DJI Osmo tut neuerdings noch ein Sennheiser XSW-D Vocal Set bei Interviews-Szenarien seinen Dienst. Diese Funkstrecke schließe ich über XLR an einen Zoom H5 Audiorekorder an, welcher in Studioqualität aufnehmen kann und dazu noch einen wechselbaren Mikrofonkopf hat, auf dem bei mir ein Stereo-Mikrofon sitzt.

Schnittrechner

Für den Videoschnitt kommt bei mir einer meiner Eigenbauten zum Einsatz. Im Wesentlichen ist das momentan ein System mit Intel Core i7-7700K und einer Nvidia Geforce 980 Ti Grafikkarte, welches auf 16GB Arbeitsspeicher zurückgreifen kann. Techniknerd? Nein, ich doch nicht 😀 All diese Sachen muss man nicht haben, aber es gibt wesentliche teurere Hobbys. Hast du auch eins?

Solltest du Fragen zu Komponenten oder deren Verwendung haben, so schreibe sie in die Kommentare! Ich versuche sie dann so schnell, wie möglich zu beantworten.

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